Rieth József: Útiemlékek

Maria Gail

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1997. június 24-július 1. között egy Lourdesi zarándokúton vettünk részt. Az odaúton álltunk meg a kicsiny templomnál egy szentmise idejére, ez volt az egyik technikai szünetünk-

MARIA GAIL (AU.644).

A22, 23, [v12]

Maria Gail (slowenisch: Marija na Zilji) ist ein kleiner, südlich von Villach gelegener Vorort dieser zweitgrößten Stadt Kärntens.

13,50-kor értünk a kis 2100 lakosú településbe. A falu dombon lévő 14-16. századi templomában zarándokmisén vettünk részt. A templomot többször újjáépítették, a gótikus és román stílus keveréke, ez volt a vidék ősi temploma. Érdekes a templom alaprajza, tornya középen van, a nagyobb hajót eléje toldották, a templom elejére pedig még egy fedett előteret is toldottak.         

Die Ortsgründung geht zurück auf christliche Missionare, die aus dem nordrömischen Aquileja in die seinerzeitige römische Provinz Noricum kamen, um das Christentum zu verbreiten. Gegen Ende des 6. Jahrhunderts wurde das Umland von eindringenden slawischen Stämmen in Besitz genommen, die wiederum das Heidentum zurückbrachten. Im 8. Jahrhundert kam der Landstrich wie das ganze heutige Kärntner Gebiet unter bajuwarische Herrschaft, unter der eine zweite Christianisierung erfolgte. Für die Gründung von Ort und Kirche existieren keine schriftlichen Quellen. Es liegt jedoch nahe, dass die Ortsgründung durch christianisierte Langobarden erfolgte, die die Herrschaft über die Landschaft "Zeilia", das heutige Gailtal, ausübten. Der Ort selbst entwickelte sich infolge der wachsenden Bedeutung der Kirche als Wallfahrtsort zur Urpfarre für Villach und das untere Gailtal; in ihrer Hochzeit unterstanden ihr 25 Filialkirchen. 1973 wurde Maria Gail im Rahmen einer Gebietsreform in die Stadt Villach eingemeindet. Heute spielt Maria Gail eine nicht unbedeutende Rolle als Wallfahrtsstätte und als grüner Wohnvorort für das nahe gelegene Oberzentrum Villach. In dem Ort befindet sich ein großes Gestüt, das einen guten Ruf auch über die Region hinaus als Reiterzentrum besitzt.

 

Die erste urkundliche Erwähnung der Kirche ist in der Gründungsurkunde des Klosters St. Gallus in Moggio Udinese (Friaul) verzeichnet (Textstelle: „Villis in plebe sanctae Mariae de Villach“, Dorf in der Pfarre der Heiligen Maria von Villach). Sie ist in das Jahr 1136 datiert. Die ursprünglich romanische Chorturmkirche wurde um 1450 vergrößert; damals entstanden das spätgotische Netzrippengewölbe, die Orgelempore, die Annakapelle und das Presbyterium. Während der Türkenkriege im 15. Jahrhundert wurde die Kirche 1478 bei einem Türkeneinfall geschändet und zerstört. Aus dieser Zeit stammt die heute noch erhaltene "Türkenglocke". Nach ihrem Wiederaufbau wurde die Kirche im Jahr 1486 wieder neu geweiht. 1580 stürzte der Kirchturm auf Grund jahrelanger Vernachlässigung seiner Bausubstanz ein. Im 16. Jahrhundert wurde die Maria Gailer Wallfahrtskirche ebenso wie die übrigen Kirchen des Landes reformiert und verblieb für mehrere Jahrzehnte unter der lutherischen Ägide.

 

Érdekes a templom alaprajza, tornya középen van, a nagyobb hajót eléje toldották, a templom elejére pedig még egy fedett előteret is toldottak.         

 

A22, 23, [v12]

 

          A mellékoltáron a fafaragású szép szárnyasoltára csodálatos. Máriát Krisztus és az Atya angyalok ünneplő tömege előtt koronázza a központi képen. A többi rekeszben is nagyon kifejező képek láthatók Mária életének fő eseményeivel.            

 

Ae, [v11, 14]

 

          A templom szentélyében üvegszekrényben fából faragott nagyon aranyos betlehem látható. A keresztelőkút 400 éves. Maga a templom nagyon szép, sok aranyozás csillog benne.

 

 

            A templomocska oltárán – a június 23-29-ig megrendezett Grázi ökumenikus találkozó alkalmából, ajándékba kapott – jelképes dísz pompázott: ezen égő mécses jelképezi a hitet, körülötte arasznyi ferde karika az egységet szimbolizálja, alatta a földet utánzó göcsörtös korong a világra figyelmeztet. A24

 

 

Ae, [v11, 14]

 

Die ältesten Elemente der Innenausstattung sind gut erhaltene spätromanische Fresken aus der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts an den Langhauswänden, die 1949/50 im Zuge von Restaurierungsarbeiten freigelegt wurden. Sie zeigen die Leidensgeschichte Christi, Darstellungen des Auferstandenen und das Begräbnis Marias. Dominiert wird das Kirchenschiff von dem üppig ausgestatteten barocken Hochaltar, in dessen Mittelpunkt eine holzgeschnitzte Schutzmantelmadonna aus der Zeit um 1600 steht. Dieses Hochrelief gilt als Gnadenbild und begründete den Ruf des Gotteshauses als Wallfahrtskirche. Glanzstück und kunsthistorisches Juwel ist der spätgotische Flügelaltar (Schnitzaltar), der als eine der letzten Arbeiten der Villacher Schule deren wohl vollendetstes Kunstwerk darstellt. Er entstand in der Zeit zwischen 1505 und 1515. Zentrales Motiv ist die Krönung Marias; es wird auf den Innenflügeln umrahmt von Motiven aus dem Marienleben. Die Außenflügel sind mit Motiven aus dem Leben Jesu bemalt. Diese Malereien werden von der Kunstwissenschaft dem Meister des "Lazarinischen Veronika-Altars" zugeordnet. Die Predella zeigt in filigraner Holzschnitzerei die Heilige Anna selbdritt mit ihrer Tochter Maria und dem Jesusknaben. Neben einem Taufstein romanischen Ursprungs und musizierenden Engeln am Gewölbe der Annakapelle sind die beiden barocken Seitenaltäre erwähnenswert. An den Außenmauern der Kirche sind sehenswerte Steinplastiken angebracht. Eine Rarität stellt dabei eine Darstellung des Weltgerichtes dar: abgebildet sind der Erzengel Michael mit Schwert und Seelenwaage sowie ein weiterer Engel mit Posaune und Kreuz. Die Plastik dürfte vor 1300 entstanden sein.

 

A24

 

A templom mellett régi temető terül el, ez is gondos kezek munkáját tükrözi. Turmstüberl felratot láttunk a település szélén.

Mise után tovább indultunk. Villach[ii] felé, amely 30.000 lakosú, jelentős település a 3 határ miatt. 1493-ban Paracelsus itt élt.

 

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https://de.wikipedia.org/wiki/Maria_Gail

AU.644.o.; AU.644.o.